Luftschloss Festival Ellwangen

Luftschloss Festival Ellwangen

Luftschloss Festival Ellwangen

Packt eure Strickleitern aus und erklimmt das Luftschloss!

Am 20.07.2018 bringen wieder sieben feinste Acts das Schloss ob Ellwangen zum Beben & Schweben! Die Geschichte dieses Festivals ist so nostalgisch wie echt: Unter Zigarettenwolken, hinter halbvollen Biergläsern beschloss ein kleiner Freundeskreis alles auf eine Karte zu setzen und das Luftschloss #auslauterliebe zu bauen. Und siehe da: Es flog – sogar höher als von den Veranstaltern* erhofft. Mit dem Kopf in den Wolken und der Nasenspitze im Bierschaum trefft ihr am Freitag vor den Heimattagen alte Freunde und lauscht taufrischen Beats in einer lauen Sommernacht.

*Die Veranstalter – So entstand das Luftschloss!
Man kann ein Festival nicht innerhalb von 2 Monaten auf die Beine stellen? Kann man doch. Bei 30 Grad verkabelten 50 Freunde eine 10 Meter breite Bühne, schlossen etliche Bierfässer an, zurrten kilometerweise Kabelbinder fest, spülten 2000 Becher und öffneten schließlich die Pforten des Luftschlosses! Das war 2017 und jetzt geht das Luftschloss Festival Ellwangen in die 2. Runde.

Du hast Bock das Luftschloss zu erklimmen? So kommst du an Tickets!

Am liebsten würden die Veranstalter die Tickets verschenken. „Leider sind wir aber selbst Studenten und Schulabgänger und BAföG wächst nicht auf Bäumen, deswegen gibt es unsere wunderschönen Hard-Tickets für nur 12 € im Vorverkauf online oder offline zu kaufen.“

Offline: Bei der VR-Bank, und dem Juwelier Hunke in Ellwangen.

Online: Hier klicken.

Der Einlass ist ab 18 Jahren. Mit Aufsichtsperson und Aufsichtsformular kommt ihr auch schon ab 16 Jahren aufs Festivalgelände.

Lineup

article_thumbRikas

Wenn man sich umhört, was andere Ecken Deutschlands über Schwaben denken, dann ist das gar nicht sooo negativ. Irgendwie mögen uns die Menschen, denn zwischen Dosenwurst und Daimler passt noch jede Menge Dolce Vita. Letzteres steckt Sam, Sascha, Chris und Ferdi von Rikas ohne Zweifel im Blut: Ihre Songs drillen sich in dein Gehör und deine Tanzmuskeln wie die Tunnelbohrer durch die Stuttgart21-Baustelle. Mit dem Unterschied, dass Rikas als Supportband von AnnenMayKantereit, Bilderbuch und Von Wegen Lisbeth gerade richtig steil gehen. Bis alle Stuttgarter nach 2021 ordentlich an den Fernverkehr angebunden sind, bringen Rikas das europäische Flair mit „Swabian Samba“ ins Ländle. Davon haben sie auf ihrer Interrail-Straßenband-Tour nämlich mehr als genug gesammelt. (Bild © Linda Ambrosius)

 

Johnny Raketearticle_thumb

3 – 2 – 1 – ignition aaaand liftoff! Keine Ahnung was es zu bedeuten hat, dass sich sowohl Vor- als auch Zuname des feinen Herrn Raketes entzünden lassen und man danach in andern Sphären schwebt – jedenfalls sind wir jetzt schon verknallt in seinen 90er-Rap, der noch Wert auf Wortwitz und Flow legt und das ganze aufpolierte Auto-Tune-Zeug von heute einfach mal gediegen links liegen lässt! Für Johnny muss das Luftschloss am 20.07 wohl am höchsten hinaus – denn sein Rap ist wortwörtlich intergalaktisch. (Bild: © Emil Schramm)

 

Tom Thaler & Basilluftschloss

Der Sterne-Koch würde sagen: Rap, angerichtet auf elektronischer Tanzmusik mit einer dezenten Note Deep House, Funk und Pop. Die Jungs selbst bezeichnen ihre Musik lieber als „Nudeln mit grünem Pesto“*. Geradlinig, easy, jeder liebt es. Ihre Texte zergehen einem auf der Zunge und umhüllen dich wie warmer Wasserdampf beim Pasta abgießen: Tom Thaler & Basil! Ihr neustes Werk heißt „Malu“ und dieser Titel ist genauso glaubwürdig wie die Jungs selbst: Es kommt aus dem Indonesischen und beschreibt das Demutsgefühl, anderen Menschen ihre Freiräume zu lassen, ihren Geschichten zuzuhören und sich nicht selbst immer ins Scheinwerferlicht zu stellen! Sympathie neu definiert – bei euren Stories hören wir auf jeden Fall ganz genau hin!(Bild: © Bastimowka)

 

MC Smookarticle_thumb2

VW-Affenversuche, EU-Empfehlung zum Holzkohlegrill-Verzicht, Feinstaubalarm – füllt den Eukalyptus-Duft in euren Luftreinigern nach und begrüßt unseren Act aus der Cloud: Marc Tophoven aka MC Smook, der die bedeutungsschwerste Frage der Menschheit stellt, durch die schon Familien und Freundschaften zerbrochen, instagrammable Cocktail-Stammtische umgeworfen und Kriege geführt wurden: „Wie kann man nur so dumm sein & rauchen?“. Nachdem er in noch jungen Jahren genau dabei erwischt wurde, war sein orthografisch astreiner Künstlername MC Smook vorprogrammiert. Seitdem ist er crispy clean unterwegs und ernährt sich nur noch von Wasser und Schokolade. Und natürlich von Kola mit Ice, am liebsten zusammen mit Money Boy und der Glo Up Dinero Gang. Freut euch auf diesen Typen, der so süß ist wie 1 Babypinguin. Und bis dahin: Macht was ihr wollt, aber wählt nicht die AfD! (Bild: © mariusfoto)

 

LazyKallearticle_thumb3

Na, heute so richtig lazy gewesen? Wir wollen euch gar nicht stören, schraubt nur mal ne Sekunde eure Displayhelligkeit für unseren nächsten Act nach oben:
LazyKalle! Die Jungs von Shwiftey aus Leipzig und Dresden produzieren das, was euch gerade in der Hängematte fehlt: Loungige Beats, in langen Nächten an MPCs, Keyboards und Laptops in einer lässigen Ost-Wohnung mit Perserteppich auf knarzenden Holzdielen gemischt. Rausgekommen ist das entspannte Album „Resample“, das man als Paradebeispiel des LoFi instrumental Hiphops unserer gestressten Gesellschaft am bester in Dauerschleife auf die Ohren geben sollte! (Bild: © LazyKalle)

 

6 Feet Furtherarticle_th3umb

6 SELLS! 6. Act und eine Band mit 6 Füßen. Begrabt eure Hoffnung 6 feet under, dass sich auf unserer Bühne nur Bands auf Hiphop-Sounds und in elektronischer Ekstase bewegen, und zerzaust euer Haupthaar wie nach einer wilden Nacht für 6 Feet Further! Diesmal ist es keine Fernbeziehung, sondern lokale Liebe! Die Jungs haben eine künstliche Bühnenvergrößerung nicht nötig, sondern lassen ihre Finger lieber in den angesagten Locations auf den 20 cm-Stages der östlichen Alb über die Saiten gleiten. Was sie da mit Drumsticks, Riffs und Stimmbändern auf der Bühne verschmelzen lassen, ist ein Techtelmechtel aus Jazz, Metal und Blues. Wessen Herz also für die Red Hot Chili Peppers oder Stevie Ray Vaughan schlägt und wer mindestens 30 Seconds (to Mars) durchhält, wird das Trio feiern! Wir freuen uns wie wild und machen uns für euch schon mal beatfertig! (Bild: © 6FeetFurther)

 

Hugo Namelessarticle_th4umb

Junge, was hat da gerade auf mein Handy gespritzt? Und warum schmeckt das Zeug nach Dirty Sprite? Splash! Zu spät, wieder zu lange deine Algorithmus-generierte Spotify-Playlist angestarrt, anstatt mal die Augen aufzumachen! Denn die New Wave war echt nicht zu übersehen. Und vor allem nicht dieser Typ, der ganz oben auf ihr schwimmt: Hugo Nameless. Irgendwo zwischen Blauwalen, einem Anker und Larry (das ist der Twittervogel) rappt er auf einem Ozean aus Hedonismus, Hustensaft und Hoes. Am liebsten lässt er die Welle gegen die Spreehafenmauern seiner Berliner Hood rollen, aber für das Luftschloss drückt er ma’n Bullauge zu und rappt auf dem Luftweg. Wir stecken schon mal unsere Nasen mindestens so deep wie Hugos Twitterfeed in den Redcup und befürchten, dass unser Seepferdchen dafür nicht reicht. Cheers! (Bild: © Hugo Nameless)

 

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